Das hatte schlicht und ergreifend den Grund, dass ich zuviel mit mir selber und dem Real life beschäftigt war.
Ich war 6 Monate arbeitsunfähig und bin in den letzten Monaten und Wochen durch ein Meer von unterschiedlichen Gefühlen und Sorgen gewandert.
Ich bin noch nicht ganz wieder so hergestellt, wie ich das gerne möchte, aber auf dem besten Weg dahin, auch dank vieler toller Menschen, die mich begleiten.
Euch möchte ich mit auf den Weg geben:
Denkt an euch, tut euch zwischendurch was gutes und lasst euer Leben nicht durch eure Arbeit bestimmen und zieht rechtzeitig die Reissleine, wenn ihr merkt,es geht nicht mehr und ihr seid unglücklich.
Was wir immer wieder im hektischen Alltag vergessen, ist, dass wir nur dieses EINE leben haben und wir alleine dafür verantwortlich sind, es schön zu gestalten..!
Alles Liebe
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